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Ländervertreter:innen zu medienpolitischen Schwerpunkten 2026
Die Übersicht zeigt die medienpolitischen Schwerpunkte der Länder 2026 (15 Statements; ohne MV) – von ÖRR-Reform und privater Medienwirtschaft über DMStV, Plattformregulierung und KI bis hin zu Medienaufsicht, Jugendmedienschutz und Filmstandorten.
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Die medienpolitischen Schwerpunkte der Länder 2026
Die medienpolitischen Schwerpunkte der Länder 2026
Verband
Radiodays Europe 2026: Privatradio wichtiger denn je
20.02.2026 – Wenn sich vom 22. bis 24. März 2026 die internationale Radiobranche in Riga trifft, dann kommt dort zusammen, was das Medium Radio seit Jahrzehnten ausmacht: Innovationskraft, journalistische Qualität, Kreativität – und eine Branche, die sich permanent weiterentwickelt.
Ansprechpartner:in
Dr. Holger Münch
Leiter Kommunikation
Tel. 0049 (0)30 39 88 0 133
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Marktentwicklung
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Die Audio- und audiovisuelle Medienwirtschaft ist eine der größten Innovations- und Wachstumsbranchen und, gemessen an Umsatz, Wertschöpfung und Beschäftigung, ein enormer Wirtschaftsfaktor in Deutschland und Europa.
Politik & Recht
Politik & Recht
TV- und Radiounternehmen sind cross-mediale Multi-Channel-Anbieter und starke digitale Player: Wettbewerbs- und Netzpolitik, Datenschutz- und Urheberrecht sowie Plattformregulierung sind für die Medienunternehmen relevanter denn je. Das erfordert künftig eine noch stärkere Abstimmung zwischen EU, Bund und Ländern.
Europa
Europa
DSA, DMA, E-Privacy-Verordnung oder European Media Freedom Act: Die privaten Medien sind wichtiger Bestandteil der digitalen – zunehmend global vernetzten – Märkte. Die Umsetzung von EU-Richtlinien und unmittelbar geltende Verordnungen stellt dabei oft die entscheidenden Weichen.